Eberl & Koesel GmbH & Co. KG Eberl & Koesel GmbH & Co. KG

Corona-Schutzimpfung bei Betriebsärzten – Eberl & Kœsel ist Modellbetrieb

Im Rahmen des bayerischen Modellprojektes "Corona-Schutzimpfungen in Betrieben" wird seit wenigen Tagen bereits in zehn bayerischen Betrieben geimpft. Mit Stufe 2 des Projekts steigen weitere 18 Unternehmen in das Projekt ein. Darunter die Eberl Medien GmbH & Co. KG als Muttergesellschaft der Eberl & Kœsel GmbH & Co. KG. Ab 14.05.2021 werden die ersten Impfungen am Standort in Krugzell durchgeführt.
Eberl & Kœsel

Eberl Medien und seine Tochtergesellschaften sind Teil des Modellprojekts zur Betriebsimpfung / Stufe 2. Neben den zehn ausgewählten Betrieben aus Stufe 1 kommen in Stufe 2 weitere 18 Unternehmen hinzu. Eines der Ziele des Modellprojekts ist es, die Organisation und Abläufe im Rahmen der Impfungen in den Betrieben zu erproben und kontinuierlich zu verbessern. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek betont: „Die Betriebsärzte sind die dritte wichtige Säule unserer Impfstrategie – neben den Impfzentren und den niedergelassenen Ärzten.“

„Die ersten Reaktionen aus unserer Belegschaft sind äußerst positiv. Wir haben zahlreiche Anmeldungen aus allen Altersgruppen“, so Sarah Bartl, zuständige Projektleiterin bei Eberl & Kœsel.

Die Möglichkeit der Impfung ist, zusätzlich zu den bereits seit Jahresbeginn unternehmensseitig angebotenen kostenlosen Schnelltests, ein entscheidender Schritt für den Gesundheitsschutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Gerade den Kolleginnen und Kollegen in Produktion und Technik, die nicht die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens haben, schaffen wir damit ein attraktives Angebot. Selbstverständlich gilt das Angebot aber auch für alle Angestellten in den Verwaltungsbereichen", so Bartl.

Bereits am 14. Mai werden die ersten Impfungen am Standort in Krugzell durch zwei Ärzte durchgeführt. Dafür wird die großzügige Kantine kurzerhand umgestaltet und in ein Impfzentrum mit vier Impfkabinen verwandelt.

Für den vollständigen Impfprozess – von den Formalitäten über das Vorgespräch mit dem impfenden Arzt bis hin zur Impfung selbst – werden ca. 20 bis 30 Minuten pro Person angesetzt. Besonders essenziell für eine reibungslose Durchführung ist dabei eine gute Organisation, um so effizient wie möglich impfen zu können. Nach der Impfung muss jede Person eine 15-minütige Ruhezeit im Ruhebereich einhalten, eher sie wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren darf.

Bilder: Martina Diemand / Allgäuer Zeitung